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Jekaterina Furzewa

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Date de naissance:
07.12.1910
Date de décès:
25.10.1974
Nom de jeune fille de la personne de:
Jekaterina Alexejewna Furzewa
Noms supplémentaires:
Екатерина Фурцева, Jekaterina Furceva, Екатерина Алексеевна Фурцева
Catégories:
Communiste, La figure publique, Ministre, Ouvrier du Parti communiste
Cimetière:
Le cimetière de Novodevitchi

Jekaterina Alexejewna Furzewa (russisch Екатерина Алексеевна Фурцева; * 24. Novemberjul./ 7. Dezember 1910greg. in Wyschni Wolotschok, Gouvernement Twer, Russisches Reich (heute Oblast Twer, Russland); † 24. Oktober 1974 in Moskau) war eine sowjetische Politikerin. Sie war eine von nur zwei Frauen (bei ca. 118 Mitgliedern), die in der Zeit von 1917 bis 1991 Mitglieder des Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bezeichnung von 1952 bis 1966: Präsidium), des politisch höchsten Gremiums der KPdSU, wurden: Jekaterina Furzewa von 1957 bis 1961 und Galina Semjonowa von 1990 bis 1991.

Jugend und Anfang der Karriere

Nach dem Abschluss der Realschule und der Fachausbildung an einer Fabrik arbeitete Furzewa als Weberin. Gleichzeitig machte sie eine Karriere innerhalb des kommunistischen Jugendverbandes Komsomol, wo sie innerhalb weniger Jahre zur Leiterin der Organisationsabteilung der Komsomolgebietsorganisation auf der Krim aufstieg. 1930 wurde sie als 20-jährige Mitglied der KPdSU (B). Sie interessierte sich in jungen Jahren für die Luftfahrt, belegte 1933-35 Hochschulkurse im Bereich der zivilen Luftfahrt und war 1933 bis 1936 Assistentin der Politabteilung des Luftfahrtstechnikums der Aeroflot.

Von 1937 bis 1942 studierte sie chemische Feintechnologie in Moskau und 1941 erhielt sie als Chemie-Ingenieurin ihr Diplom. 1942 wurde sie zur Sekretärin des Moskauer Frunse-Stadtteilkomitees ernannt, wo sie für Kaderfragen zuständig war. Auf diesem Posten erwies sie sich als eine überzeugte Anhängerin Stalins. Während einer Sitzung brandmarkte sie das "fehlende vertiefte Studium der Werke Stalins". Durch ihre stramme Linientreue wurde sie unbeliebt und gefürchtet. Ihr Vortragsstil unterschied sich jedoch stark von damals üblichem anderer Sekretäre. Sie hatte eine so mächtige Stimme, dass sie ohne ein Mikrophon den gesamten Saal erreichte. Und sie las ihre Reden nie vom Papier ab, sondern lernte sie bereits vor ihren Auftritten auswendig. Dadurch hatte es den Anschein, dass sie frei und improvisatorisch spreche.

Furzewa legte großen Wert auf die „ideologische Umerziehung“ von Wissenschaftlern. So forderte sie nach der Rede Stalins im Frühling 1946 alle „wissenschaftlichen Aufgaben“ an Instituten und anderen Forschungseinrichtungen, die sich im Machtbereich des Frunze-Stadtteilkomitees von Moskau befanden, „innerhalb eines Jahres“ zu beenden. Am 21. Januar 1949 lernte sie Stalin während eines Feierempfangs persönlich kennen, was für sie, eine einfache Stadtteilsekretärin, eine große und ungewöhnliche Ehre war.

Nach der Absetzung des Ersten Sekretärs der Moskauer Parteiorganisation Popow und Ernennung Chruschtschows zum neuen starken Mann in der sowjetischen Hauptstadt ernannte man Furzewa zuerst zur Zweiten (von 1950 bis 1954) und dann zur Ersten (von 1954 bis 1957) Stadtsekretärin der Moskauer Parteiorganisation. In dieser Funktion war sie für die Verfolgung von angeblichen „Mörder-Ärzten“, der letzten stalinistischen Säuberungsaktion, die aber nach Stalins Tod sofort aufgegeben wurde, verantwortlich. Insbesondere auf dem Gebiet der Literatur und Kunst erwies sie sich als erbarmunglos, kanzelte alle „unproletarischen Schriftsteller“ scharf ab und rief unablässig zur Wachsamkeit auf. So verweigerte sie dem Schriftsteller Alexander Twardowski seine Bitte, ihn nicht mehr als „Sohn eines Kulaken“ zu bezeichnen und war maßgeblich an der Hetzkampagne gegen Alexander Fadejew (1901–1956) beteiligt, die zu dessen Selbstmord führte.

Auf- und Abstieg in der Führung der Partei

Sie war bereits 1952 Kandidatin des Zentralkomitees der KPdSU und wurde schon 1956 Vollmitglied dieses Gremiums. Sie war von 1956 bis 1960 als erste Frau Mitglied im Sekretariat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und von 1956 bis 1957 als erste Frau Kandidat des Politbüros der KPdSU. Gefördert von Nikita Chruschtschow wurde sie von 1957 bis 1961 als erste Frau in das Politbüro der KPdSU gewählt.

Man kann mit Sicherheit behaupten, dass Chruschtschow großen Gefallen an der Gesellschaft Furzewas fand, da er sie oft zu seinen Auslandsreisen mitnahm. Dies führte in der westlichen Boulevardpresse zu Spekulationen über mögliche geheime Beziehungen zwischen Chruschtschow und Furzewa, man bezeichnete sie in übertriebener Weise als „Russlands rote Zarin“. Sie war elegant und modebewusst, was Nikita Chruschtschow, der ab 1960 im Verbund der sogenannten 60er Revision in der Partei (Erneuerungsgebot für Führungsmitglieder in der KPdSU) ihren Machtabstieg betrieb, zunehmend erzürnte. Sie wurde zwar 1960 Kultusministerin und für zwei Jahre stellvertretende Ministerpräsidentin, verlor aber zusammen mit Aristow und Ignatow 1961 das wichtigere Amt im Parteipräsidium und sogar ihr Abgeordnetenmandat im Obersten Sowjet der UdSSR, wurde aber 1966 wiedergewählt.

Ministerin

Über die Grenzen der UdSSR wurde sie auch bekannt als Unions- und Republikministerin für Volksbildung (Kultur). Dieses Amt bekleidete sie von 1960 bis 1964 im Kabinett Chruschtschow und von 1964 bis zu ihrem Tode im Jahr 1974 im Kabinett von Kossygin. Auch in der Regierung war sie 1960 die einzige Frau. Sie rief das „Internationale Moskauer Filmfestival“ ins Leben, setzte die Gründung des „Internationalen Tschaikowski-Musikwettbewerbs“ durch und leitete den Bau des großen Sportstadions in Luschniki, Moskau. Außerdem erleichterte sie die Lage vieler Kunstschaffender. In den letzten Jahren übte sie ihr Ministeramt überwiegend nur noch repräsentativ aus.

Tod

Nach persönlichen Krisen (Ehescheidung, zweite Ehe), einer „Datschen-Affäre“ (ungeklärte Finanzierung) und erneuter Abwahl als Abgeordnete des Obersten Sowjets endete 1974 ihr Leben wahrscheinlich durch Suizid. Beigesetzt wurde sie in Moskau auf dem Nowodewitschi-Friedhof.

Der Tod von Jekaterina Furzewa wurde von sowjetischen Künstlern und Literaten bedauert. Bemüht im kulturellen Leben des Landes Gegensätze auszugleichen und Konfliktsituationen zu mildern, wurden ihre Verdienste um die sowjetische Kultur anerkannt.

Sources: wikipedia.org

Titre De À Images Langues
Le stade Loujniki Le stade Loujniki 31.07.1956de, ee, en, fr, lt, lv, ru, ua
Le théâtre BolchoïLe théâtre Bolchoïde, ee, en, fr, lt, lv, pl, ru, ua

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        NomLienDate de naissanceDate de décèsDescription
        1Светлана КозловаСветлана КозловаFille00.00.194200.00.2005
        2
        Пётр БитковMari31.10.1974
        3Николай  ФирюбинНиколай ФирюбинMari04.04.190812.02.1983
        4Игорь КочновИгорь КочновGendre00.00.1988
        5
        Олег КозловGendre05.11.193800.10.2001
        6Фрол  КозловФрол КозловParent éloigné, Collègue18.08.190830.01.1965
        7Jurijs NikuļinsJurijs NikuļinsAmi18.12.192121.08.1997
        8Олег ЕфремовОлег ЕфремовAmi01.10.192724.05.2000
        9Вера  МарецкаяВера МарецкаяAmi, prochain00.00.190600.00.1978
        10Lioudmila ZykinaLioudmila ZykinaAmi10.06.192901.07.2009
        11Wiktor  GrischinWiktor GrischinCollègue18.09.191425.05.1992
        12Дмитрий  ШепиловДмитрий ШепиловCollègue05.11.190518.08.1995
        13Oleg  TabakovOleg TabakovCollègue17.08.193512.03.2018
        14Владимир  БаскаковВладимир БаскаковCollègue20.07.192113.01.1999
        15
        Алексей РомановCollègue00.00.190800.00.1998
        16Евгений  ТяжельниковЕвгений ТяжельниковCollègue07.01.192815.12.2020
        17Констанция РоекКонстанция РоекFamilier07.07.192303.03.2005
        18Armand HammerArmand HammerFamilier21.05.189810.12.1990
        19Михаил ШолоховМихаил ШолоховFamilier24.05.190521.02.1984
        20Svetoslav RoerichSvetoslav RoerichFamilier23.10.190430.01.1993
        21Kliment  VorochilovKliment VorochilovFamilier23.01.188102.12.1969
        22Nikolajs ŠverņiksNikolajs ŠverņiksFamilier19.05.188824.12.1970
        23Sergejs  BondarčuksSergejs BondarčuksFamilier25.09.192020.10.1994
        24Alexey  GribovAlexey GribovFamilier18.01.190226.11.1977
        25Piotr   PavlenkoPiotr PavlenkoFamilier11.07.1899
        26Van CliburnVan CliburnFamilier12.07.193427.02.2013
        27Виталий ВульфВиталий ВульфFamilier23.05.193013.03.2011
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        29Vija    ArtmaneVija ArtmaneFamilier21.08.192911.10.2008
        30
        Спиридон ПутинFamilier19.12.187908.03.1965
        31Aleksandr KosarevAleksandr KosarevFamilier00.00.190323.02.1939
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        37Pjotr    DemitschewPjotr Demitschewsuccesseur03.01.191810.08.2010
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