Dr. Brigitte Röhrig
Dr. Brigitte Röhrig
- Geburt:
- 00.00.1965
- Tot:
- 22.01.2026
- Kategorien:
- Juristen, Publizist
- Nationalitäten:
- deutsche
- Friedhof:
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Dr. Brigitte Röhrig (geboren um 1965/1966 – gestorben am 22. Januar 2026 im Alter von 60 Jahren)
Deutsche Rechtsanwältin, eine der führenden Expertinnen im deutschen und europäischen Arzneimittelrecht über mehr als 30 Jahre.
Sie war hochqualifiziert spezialisiert auf Zulassungsverfahren für Arzneimittel, europäisches Regulierungsrecht (EMA, Europäische Kommission), Medizinprodukte, Lebensmittelrecht und Kosmetikrecht. Sie galt als eine der maßgeblichen Fachautoritäten in diesem Bereich und war zugleich unbequem für die Interessen der Pharmaindustrie.
2007 promovierte sie mit einer Dissertation zu den neuen EU-Zulassungsverfahren für Arzneimittel.
1998 veröffentlichte sie das Standardwerk „Handbuch der EU-Zulassung“.
2009 erschien die englischsprachige Ausgabe „Guide to Drug Regulatory Affairs“.
Mehr als 100 Publikationen, regelmäßige Autorenbeiträge in der Fachzeitschrift pharmind.
Sie leitete Seminare für Juristen, Pharmaunternehmen und Behörden.
Sie führte eine Anwaltskanzlei im kleinen Ort Isert bei Altenkirchen (Rheinland-Pfalz).
Indem sie weiterhin Verantwortliche und Politiker verschiedener Ebenen wegen Machtmissbrauchs entlarvte, wurde sie in den letzten Jahren weithin bekannt als mutige Kritikerin der offiziellen Gesundheitspolitik während der Covid-19-Pandemie. Sie vertrat Mandanten in Gerichtsverfahren gegen die totale Impfpflicht, analysierte Entscheidungen der Regulierungsbehörden, die Menschenrechte einschränkten, und veröffentlichte 2023 das Buch
„Die Corona-Verschwörung: wie Milliardäre, Politiker und Staatsdiener wissentlich und willentlich Freiheit und Gesundheit ausradierten“ (Westend Verlag), in dem sie dokumentierte Fakten über mutmaßliche Verstöße und bewusste Systemfehler zusammenfasste. Das Buch gilt als eines der bedeutendsten Werke zur juristisch und faktenbasiert argumentierten alternativen und kritischen Bewertung der umfassenden Menschenrechtsverletzungen während der Pandemie.
Mit ihren Arbeiten hatte Dr. Röhrig sich berechtigterweise als Autorität für unabhängiges Denken und juristische Präzision etabliert und wurde zum symbolischen Vorbild für alle, die eine alternative Sicht auf die teils hysterischen Maßnahmen der Pandemiezeit suchten.
Ihr plötzlicher Tod im Januar 2026 löste breite Resonanz in sozialen Netzwerken und unabhängigen, freiheitsliebenden Medien aus, während in den zentralen, machtabhängigen Medien kaum Nachrichten über sie und ihre berufliche Tätigkeit zu finden sind. Die Medien berichteten kaum über ihre professionellen Auftritte und Erfolge in Gerichtsverfahren zur Vertretung von Personeninteressen.
In Erinnerung bleibt sie als Juristin, die konsequent gegen Korruption in der Medizin- und Pharmaindustrie antrat, keine unbequemen Fragen scheute und Prinzipien bis zum Ende verteidigte.
Dr. Röhrig hinterlässt eine 29-jährige Tochter und eine 5-jährige Enkeltochter, die sie sehr liebte und für die sie einen Teil ihrer Arbeit widmete.
Ruhe in Frieden.
Ursache: timenote.info
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