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Barbara Harris

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Geburt:
25.07.1935
Tot:
21.08.2018
Mädchenname:
Barbara Harris,
Zusätzliche namen:
Барбара Харрис
Kategorien:
Schauspieler
Nationalitäten:
 amerikaner
Friedhof:
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Barbara Harris (* 25. Juli 1935 in Evanston, Illinois; † 21. August 2018) war eine US-amerikanischeSchauspielerin.

Leben

Barbara Harris war die Tochter des Geschäftsmanns Oscar Harris und der Pianistin Natalie Densmoor.

Sie begann ihre schauspielerische Karriere als Jugendliche im Playwrights Theatre in Chicago. Sie war Mitglied der Compass Players, eines der ersten Improvisationstheater-Ensembles der USA, aus denen später die Theatergruppe The Second City hervorging. Mit dem Musical From the Second City (1961) gab sie ihr Debüt am Broadway. Für ihre Darstellung wurde sie im darauffolgenden Jahr als „beste Hauptdarstellerin in einem Musical“ für den Theaterpreis Tony Award nominiert. 1962 wurde sie mit dem Theatre World Award für das Stück Oh Dad, Poor Dad, Mama's Hung You in the Closet and I'm Feeling So Sad ausgezeichnet. 1967 gewann sie den Tony Award für das Musical The Apple Tree aus dem Jahr 1966.

Ihren ersten Film Tausend Clowns (A Thousand Clowns), in dem sie neben Jason Robards auftrat, drehte sie 1965. Zu ihren wichtigsten Kinofilmen gehören Nashville (1975) von Robert Altman und Familiengrab(1976), der letzte Film von Alfred Hitchcock. In dem Disney-Fantasyfilm Ein ganz verrückter Freitag (1976) spielte sie Ellen Andrews, die Mutter von Annabel Andrews, die von Jodie Foster dargestellt wurde.

In den Jahren 1990 und 1991 wirkte Barbara Harris in der Fernsehserie E.N.G. mit. Sie arbeitete später als Theaterregisseurin und gab Schauspielunterricht.

Auszeichnungen und Ehrungen

Für die folgenden Rollen war Harris für einen Golden Globe Award nominiert:

  • Sandra Markowitz in dem Film Tausend Clowns,
  • Albuquerque in dem Film Nashville,
  • Blanche Tyler in dem Film Familiengrab,
  • Ellen Andrews in dem Film Ein ganz verrückter Freitag.

Für die Rolle der Allison Densmore in dem Film Wer ist Harry Kellerman? wurde sie 1972 als „Beste Nebendarstellerin“ für den Oscar nominiert.

Filmografie (Auswahl)

  • 1965: O Vater, armer Vater, Mutter hängt dich in den Schrank und ich bin ganz krank (Oh Dad, poor Dad, Mama’s hung you in the closet and I am feeling so sad) – Regie: Richard Quine
  • 1965: Tausend Clowns (A Thousand Clowns) – Regie: Fred Coe
  • 1970: Hotelgeflüster (Plaza Suite) – Regie: Arthur Hiller
  • 1971: Wer ist Harry Kellerman? (Who Is Harry Kellerman and Why Is He Saying Those Terrible Things About Me?) – Regie: Ulu Grosbard
  • 1972: Krieg zwischen Männern und Frauen (War between men and women) – Regie: Melville Shavelson
  • 1974: Du hast mir doch 'n Baby versprochen (Mixed Company) – Regie: Melville Shavelson
  • 1975: Nashville – Regie: Robert Altman
  • 1976: Familiengrab (Family Plot) – Regie: Alfred Hitchcock
  • 1976: Ein ganz verrückter Freitag (Freaky Friday) – Regie: Gary Nelson
  • 1978: Movie Movie – Regie: Stanley Donen
  • 1979: Eine ganz irre Truppe (The North Avenue Irregulars) – Regie: Bruce Wilson
  • 1979: Die Verführung des Joe Tynan (The seduction of Joe Tynan) – Regie: Jerry Schatzberg
  • 1980: Herzen aus zweiter Hand (Second-hand hearts) – Regie: Hal Ashby
  • 1987: Hübsche Mädchen explodieren nicht (Nice girls don’t explode) – Regie: Chuck Martinez
  • 1988: Zwei hinreißend verdorbene Schurken (Dirty Rotten Scoundrels) – Regie: Frank Oz
  • 1986: Peggy Sue hat geheiratet (Peggy Sue Got Married) – Regie: Francis Ford Coppola
  • 1997: Ein Mann – ein Mord (Grosse Pointe Blank)

Ursache: wikipedia.org

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        1Alfred HitchcockAlfred HitchcockArbeitskollege13.08.189929.04.1980

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